Warum es wichtig ist seiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen…
1. Man hat sonst keine andere. Sicherlich könnte man immer eine Kamera nebenher mitlaufen lassen und sich dann im Nachhinein vergewissern, ob denn, was man mitbekommen hat, auch dem “Objektiven” entsprach. Meine These allerdings: Das wäre anstrengend, hätte verzögerte Reaktionen zur Folge (ein bis zwei Tage) und würde auch nicht helfen (da man selbst Videomaterial subjetiv filtert, also das gleiche Problem erneut hat).
2. Ihr nicht zu vertrauen, bedeutet sich selbst nicht zu vertrauen, an sich selbst zu zweifeln. Jeder Mensch hat eine Wahrnehmungsverzerrung, die wichtig für ihn ist. Problematisch wird es nur, wenn diese Verzerrung überhaupt nicht mehr durch Andere […]